henning.blum barrierefrei
Seit Juli 2002 ist in Deutschland die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung ( BITV ) in Kraft. Darin finden Sie zahlreiche Anforderungen an die Barrierefreiheit für Webseiten. Für Unternehmen ist die Umsetzung dieser Verordnung freiwillig.

Barrierefreiheit beginnt bei der Planung. Gute barrierefreie Lösungen sind nicht einfach angeflanscht oder aufgesetzt, sondern maßgeblicher Bestandteil eines Gesamtkonzeptes. Vor allem die Trennung von Inhalt und Design und die Skalierbarkeit des Inhalts und der gesamten Seite sind Grundvoraussetzungen für barrierefreies Webdesign. Dazu gehört auch die Vermeidung fixer Schriftgrößen, die Einbindung von Alternativ-Texten für Grafiken oder Bilder und das Vermeiden von Funktionserweiterungen, zu denen auch Plug-Ins zählen.

Barrierefreies Webdesign - manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt - ist die Kunst, Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann.

Beim Design von Webseiten wird oft nicht berücksichtigt, dass viele Menschen körperliche Einschränkungen haben. In diesem Fall bilden bestimmte Techniken der Programmierung "Barrieren" für deren Zugang zum Internet. Dies können fehlende Texte zur Beschreibung von Grafiken, eine unglückliche Auswahl der Farbkombinationen ( Farbblindheit ), unklar strukturierte Webseiten, nicht bedienbare Navigationsmechanismen u.a.m. sein.

Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) stellt verschiedenartige Anforderungen an einen Webauftritt. Einem großen Teil dieser Anforderungen kann durch die eingesetzte Technik genügt werden. Weitere Anforderungen werden durch die Konzeption eines Gesamtauftrittes und durch das grafische Design abgedeckt.



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